Die sehr engagierte Investorensuche war für den seit Oktober insolventen Einbauküchenhersteller aus Hessen nicht von Erfolg gekrönt. Nach diversen Gesprächen und Verhandlungen hätte man leider keine verbindliche Zusage erhalten, heißt es in einem Kundenanschreiben vom November.
Das offizielle Insolvenzverfahren wurde heute endgültig eröffnet.
Bis Ende Dezember sollen laut Geschäftsführer Klaus Diesel der Betrieb abgewickelt und laufende Kundenaufträge "zu 100% pünktlich" und gewissenhaft bearbeitet werden. Im nächsten Jahr werde noch eine gewisse Zeit lang eine kleine Serviceeinheit zur Verfügung stehen, um Gewährleistungsansprüchen gerecht zu werden. "Aufträge für das Jahr 2010 oder auch Abrufaufträge werden zurückgesandt. Eine Fertigung dieser Aufträge kann leider nicht mehr stattfinden".