Auch nachdem der Rödinghausener Küchenhersteller Klostermann zum zweiten Mal Insolvenz anmelden musste, sind sich Unternehmensleitung und Insolvenzverwalter über eine Fortführung einig.
Liquiditätsprobleme führten bereits im Jahr 2009 dazu, dass der Anbieter von Küchen aus dem Preiseinstiegssegment kurz vor dem Aus stand. Das Familienunternehmen Klostermann-Küchen wurde damals aber unter neuem Namen weitergeführt. Genauso scheint es auch heute wieder gut auszugehen für den Hersteller und seine 50 Mitarbeiter.
Wie die Sanierung und Restrukturierung von Geschäftsbetrieb und Auftragsbestand in Zukunft vorangehen wird, bleibt abzuwarten. Derzeit wird eifrig nach Investoren gesucht.