Küchenplanung: Tipps zum Aufmaß

Um keine bösen Überraschungen bei der Küchenplanung zu erleben sollten Sie nachstehende Ratschläge befolgen:

  • Raumwände Länge / Breite / Höhe und Grundriss aufzeichnen und vermaßen.
  • Dann Fenster, Fenstersturz, Fensterbank mit Vorstand, Türen mit Anschlag und Türblattstärke, Nischen und Vorsprünge einzeichnen und vermaßen.
  • Zeichnen Sie vorhandene Steckdosen, Schalter, Lichtauslässe, Herdanschluss, die Wasserinstallation mit Eckventilen, Geräteanschlussventil und einen evtl. vorhandenen Heizkörper mit Regler ein. Ebenso, falls vorhanden, das Fliesenband
  • Prüfen Sie die Wandbeschaffenheit: Handelt es sich um Beton- Ziegel- oder eine Leichtbauwand?
  • Prüfen Sie die Decke, falls daran ein Dunstabzug oder Abhängevorrichtungen befestigt werden soll: Ist sie aus Beton, abgehängt, Rigips oder aus Holz?
  • Falls der Boden verändert oder noch fertiggestellt wird notieren Sie die fertige Aufbauhöhe und welcher Belag darauf kommt.
  • Für den Dunstabzug wird, wenn kein Umluftgerät eingeplant wird, eine Abluftführung benötigt. Falls bereits eine Öffnung (Mauerkasten) vorhanden ist notieren Sie Lage und Durchmesser.
  • Prüfen Sie die Anliefersituation. Gibt es ein enges Treppenhaus? Ist ein Aufzug vorhanden und kann dieser für Anlieferungen genutzt werden? Prüfen Sie auch Türbreiten falls Sie große Teile wie z.B. einen doppeltürigen Kühlschrank, lange Arbeitsplatten oder große Eckschränke einplanen.
  • Was kann und muss im Küchenraum noch verändert werden? Machen Sie Sich Gedanken über alle benötigten Handwerker und suchen Sie abschließend einen KüchenAtlas Partner.