Energieeffizienzklassen

Alles, was Sie über das Energielabel wissen müssen

Wir informieren Sie darüber, worauf Sie beim Kauf energieeffizienter Küchengeräte achten sollten. Welchen Zweck erfüllt das Energielabel und für welche Geräte gilt es? Für welche Küchengeräte gibt es ein neues Energielabel? Und wo trifft man noch die Energieklassen A+++, A++ und A+ an? Wir beleuchten die Hintergründe und zeigen Ihnen, worauf genau Sie bei Küchengeräten achten müssen, um langfristig die Umwelt und Ihren Geldbeutel zu schonen.

Energieeffizienzklassen von Küchengeräten

Viele Küchengerätehersteller haben ihre ganz eigenen Bezeichnungen für die besonderen Funktionen ihrer Geräte. So wird bei Bosch der sparsame und leise Motor von Dunstabzugshauben mit dem Begriff EcoSilence Drive beworben, bei Siemens Hausgeräten heißt die gleiche Geräteausstattung iQdrive Motor und bei Neff Efficient Silent Drive Motor. Jene Bezeichnungen klingen griffig und werbewirksam, doch Sie als Kunde können sich erst einmal wenig darunter vorstellen und die einzelnen Funktionen auf den ersten Blick auch nicht vergleichen. In Zeiten, in denen Umweltschutz und Nachhaltigkeit großgeschrieben werden und außerdem ein jeder froh ist um den ein oder anderen Euro mehr in der Tasche, gibt es jedoch einen Gerätehinweis, auf den wir Sie besonders aufmerksam machen wollen und der Ihnen die Vergleichbarkeit der einzelnen Küchengeräte deutlich erleichtert: das Energielabel.

Wozu dient das Energielabel?

Jeder europäische Hersteller von Elektrogroßgeräten ist verpflichtet, ein sogenanntes Energie-Label oder Energieverbrauchs-Etikett auf seiner Ware anzubringen und die Kunden so direkt über den Energieverbrauch der einzelnen Elektrogeräte zu informieren. Auch bei Online-Werbeangeboten müssen alle Informationen, die auf dem Label angegeben sind, ersichtlich sein. Seit 2015 ist die grafische Darstellung des Energielabels für den Online-Handel verpflichtend.

Zu den so zu kennzeichnenden Elektrogeräten gehören im Bereich der Küche:

  • Elektrobacköfen und Gasbacköfen
  • Geschirrspülmaschinen
  • Kühlschränke und Gefriergeräte
  • Waschmaschinen und Wäschetrockner
  • Lichtquellen (Lampen, Leuchten und LED-Module)
  • Dunstabzugshauben

Mithilfe des Energielabels soll sich das Kaufverhalten der Kunden dahingehend ändern, dass der Verkauf von besonders energiesparenden und somit umweltfreundlichen Geräten gefördert wird. Gleichzeitig sollen die Hersteller zu energieeffzienten Innovationen angeregt werden.

Als Verbraucherinformation muss das Energieverbrauchs-Etikett immer gut sichtbar auf dem Gerät platziert werden. Das gilt auch, wenn Küchengeräte im Küchenstudio in einer Musterküche eingebaut sind. Neben den Angaben zum Stromverbrauch sollten je nach Geräteart auch andere Gebrauchseigenschaften, wie Geräuschentwicklung, Wasserverbrauch und Fassungsvermögen, zu erkennen sein.

Welche Energieeffizienzklassen gelten für Küchengeräte?

Um Ihnen eine einfache Einschätzung der Energieeffizienz des jeweiligen Küchengerätes und einen direkten Vergleich zu ermöglichen, existiert eine einheitliche Skala von D bis A+++. Seit 01.03.2021 gibt es zudem bei bestimmten Gerätetypen eine Klassifizierung in Energieeffizienzklassen von A bis G. Dabei ist G der schlechteste Wert, A der beste.

Die Änderungen vom März 2021 betreffen im ersten Schritt folgende Geräte:

  • Geschirrspülmaschinen
  • Kühlschränke und Gefrierschränke
  • Weinlagergeräte
  • Waschmaschinen
  • Waschtrockner
  • Elektronische Displays inkl. Fernseher und Monitore

Seit dem 1. September 2021 greift auch bei Lichtquellen die neue Klassifizierung. Zuvor galt hier eine Skala von A++ (bester Wert) bis E (schlechtester Wert).

Die Klassen A+ bis A+++ werden also bei den oben genannten Geräten nicht mehr genutzt. Für die anderen Produktgruppen gelten noch die „alten“ Energielabels. Bei Backöfen und Dunstabzugshauben reicht das Spektrum von A+++ (bester Wert) bis D (schlechtester Wert).

Was ist seit dem 1. März 2021 neu am Energielabel?

  • Auf dem Energielabel befindet sich ein QR-Code, der mittels Smartphone oder Tablet eingescannt werden kann und zu weiteren Produktinformationen verlinkt.
  • Es gibt neue, leicht verständliche Piktogramme mit teilweise neuen Angaben.
  • Zudem werden neue Mess- und Berechnungsverfahren herangezogen.

Wichtig: Das neue Energielabel ist nicht mit dem alten Label vergleichbar.

Da die Plusklassen beim neuen Energieeffizienzlabel entfallen, haben alle betroffenen Gerätekategorien von den Herstellern neue Label erhalten. Hier gilt es zu beachten, dass viele Küchengeräte, die bisher A+++ hatten, nun deutlich schlechter klassifiziert werden. So kann es sein, dass ein Kühlschrank mit alter Energieeffizienzklasse A+++ in die Klasse B rutscht. Die Kriterien zum Erreichen der neuen Klasse A sind hoch angesetzt und werden von den Küchengeräten erst einmal nicht erfüllt werden können. Die hohen Anforderungen an den Energieverbrauch sollen dafür sorgen, dass das „neue“ Energielabel für lange Zeit angewandt werden kann.

Küchengeräte dieser Kategorien, die kein neues Label erhalten haben, dürfen ab 2022 nicht mehr auf dem europäischen Markt angeboten werden, da ab dann nur noch das neue Label verwendet werden darf.

Energieeffizienz von Kühlschränken und Gefriergeräten

Einfach gesprochen: Kühlschränke und Gefriergeräte der Energieeffizienzklasse A verbrauchen deutlich weniger Strom als andere mit der schlechtesten Klasse G.

Durch die Wahl des richtigen Gerätes kann zusätzlich Energie gespart werden. Der Kühlschrank sollte nicht zu groß gekauft werden, da ein leerer Kühlschrank mehr Strom verbraucht als ein befüllter. Denn sobald die Lebensmittel heruntergekühlt wurden, wirken sie wie ein Kältespeicher und geben selbst Kälte ab.

Zusätzlich zur Energieeffizienzklasse sind bei Kühlschränken und Gefriergeräten auch noch folgende Werte angegeben:

  • Der Energieverbrauch in kWh pro Jahr
  • Der Gesamtnutzinhalt der Kühl- und Frischefächer in Liter
  • Der Gesamtnutzinhalt der Gefrierfächer in Liter
  • Die Geräuschemission in dB (Dezibel)
  • Die Geräuschemissionsklasse

Wer weitere Fragen an die Energieeffizienz hat beziehungsweise sich genauer zum Produkt informieren möchte, gelangt über den angegebenen QR-Code in die EU-Produktdatenbank EPREL (EU Product Database for Energy Labelling).

Da Kühlschränke und Gefriergeräte durchschnittlich 14 Jahre in deutschen Haushalten verbleiben, lohnt sich die Anschaffung eines sparsamen Gerätes meistens. Zwar müssen Sie bei A-Geräten mit einem höheren Kaufpreis rechnen, andererseits amortisiert sich der Preisunterschied bereits nach wenigen Jahren, und Sie haben am Ende mehr Geld im Geldbeutel und gleichzeitig einen Beitrag für die Umwelt geleistet.

Energieeffizienz von Geschirrspülmaschinen

Auch für einen anderen Küchenhelfer ist die Etikettierung im Hinblick auf Sparsamkeit und Effizienz seit 1999 in Deutschland verpflichtend: die Geschirrspülmaschine. Auf deren Energie-Label finden Sie allerdings noch weitere Werte: Hervorgehoben und am gewohnten Platz befindet sich die Kennzeichnung der Energieeffizienzklasse A bis G, vormals A+++ bis D.

Der Stromverbrauch wird in kWh angegeben und bezieht sich auf 100 Spülzyklen im Eco-Programm. Der Stromverbrauch kann bei einem anderen Spülprogramm aber auch höher ausfallen. Weiter unten auf dem Label findet man außerdem folgende Werte:

  • Die Anzahl der Maßgedecke
  • Den Wasserverbrauch des Eco-Programms pro Programmdurchlauf
  • Die Dauer des Eco-Programms
  • Die Geräuschemission in dB
  • Die Geräuschemissionsklasse

Die Anzahl von Maßgedecken verrät, wie viel Geschirr in die Spülmaschine passt, und informiert über die Beladekapazität. Das internationale Maßgedeck umfasst: einen Essteller, einen Suppenteller, einen Dessertteller, eine Tasse, eine Untertasse, ein Glas sowie ein fünfteiliges Tafelbesteck.

Neben dem Energieverbrauch sollten Sie natürlich auch einen Blick auf die Geräuschentwicklung werfen. Ist diese sehr hoch, kann ein laufender Geschirrspüler in der Küche das gemütliche Abendessen stören. Als besonders leise gelten beispielsweise die Geschirrspülmaschinen von Bosch. Für Familien ebenfalls interessant ist die Höhe der Standardbeladung. Haben Sie viel Geschirr, dann sollten Sie nach einem größeren Gerät Ausschau halten. Oder, falls vorhanden, die Hauswirtschaftsküche mit einer weiteren Geschirrspülmaschine ausstatten.

Energieeffizienz von Backöfen

Ein Hauptakteur in der Küche ist der Herd. Auch hier können Sie die Energieeffizienz von verschiedenen Geräten vergleichen und herausfinden, welche Küchengerätehersteller sich beim Thema Ressourcenschonung besonders auszeichnen. Allerdings mit einer Einschränkung. Ein EU-Label gibt es bisher nur für Elektrobacköfen und Gas-Backöfen (seit 01.01.2015). Auch Dampfbacköfen müssen gekennzeichnet werden, jedoch keine Dampfgarer, da diese Dampf als Hauptwärmequelle nutzen.

Keine Kennzeichnung für Herdplatten und Kochfelder

Für Herdplatten und Kochfelder ist solch eine Kennzeichnung bisher noch nicht vorgesehen. Hier haben Sie somit keine einfache Möglichkeit, schnell zwei Geräte zu vergleichen. In der Regel sind aber Induktionskochfelder wesentlich energieeffizienter beziehungsweise sparsamer als konventionelle Kochfelder aus Glaskeramik oder Gusseisen.

Wann ist ein Backofen energieeffizient?

Bei den Backöfen unterteilen sich die Energieeffizienzklassen in sieben Stufen. Seit 2015 gilt hier das Energielabel mit den besten Energieklassen A+, A++, A+++. Die Klassifizierung reicht von A+++ (beste) bis D (schlechteste).

Bei Elektrobacköfen informiert das Label über den Energieverbrauch in kWh im Standard- sowie Umluftbetrieb. Bei Gas-Backöfen wird der Verbrauch zusätzlich in MJ (Megajoule) aufgeführt. Die physikalische Einheit gibt ähnlich wie „Kilojoule“ Aufschluss über den Brennwert. Als besonders sparsame Elektrobackofen gelten Öfen mit einem Energieverbrauch von 0,9 kWh und weniger im konventionellen Betrieb bei Ober- und Unterhitze. Zudem ist auf dem Energielabel noch das nutzbare Volumen der Backröhre in Litern angegeben. Zwischen 12 und 35 Litern gilt ein Backofen als klein, zwischen 35 und 65 Liter als mittelgroß und mit über 65 Liter Volumen als groß. Die Gerätegröße wird bei der Einstufung in die Energieeffizienzklasse einbezogen.

Energieeffizienz bei Dunstabzugshauben

Seit 01. Januar 2015 müssen auch elektrische Dunstabzugshauben mit dem Energielabel gekennzeichnet werden, welches dem Kunden wichtige Produktinformationen bereitstellt. Die Energieeffizienzklasse wird von A+++ (niedriger Verbrauch) bis D (hoher Verbrauch) angegeben. Besonders sparsame Dunstabzugshauben finden Sie beispielsweise bei den Herstellern Neff und Siemens Hausgeräte.

Das Energielabel informiert über:

  • Den Jahresenergieverbrauch in kWh
  • Die Luftführungs-Effizienz (Fluiddynamische Effizienz)
  • Die Beleuchtungseffizienz
  • Den Fettabscheidegrad
  • Die Geräuschentwicklung in dB.

Die Luftführungs- bzw. Gebläseeffizienz gibt Aufschluss darüber, wieviel Energie benötigt wird, um die Abluft zu transportieren und wird mit den Klassen A bis G auf dem Label ausgewiesen. Die Klasse A steht für beste Werte. Der Fettabscheidegrad weist darauf hin, wie effektiv die Fettfilter der Dunstabzugshaube sind. Je besser die Klasse, desto mehr Fett wird aufgenommen. Die Einstufung erfolgt beim Fettabscheidegrad in den Klassen A bis G. A ist der beste Wert.

Für den Verbraucher ist insbesondere die Angabe über die Lautstärke von Interesse, denn auf höchster Stufe kann eine Dunstabzugshaube ziemlichen Lärm verursachen. Als Schalleistung wird sie in dB angegeben.

Energieeffizienz von anderen Elektrogeräten

Doch nicht nur bei Elektrogeräten für die Küche kommt das EU-Label zum Einsatz. Auch Waschmaschine und Wäschetrockner müssen mit Energieeffizienzklassen versehen werden.

Energieeffiziente Waschmaschinen und Wäschetrockner

Die Klasse A ziert seit dem 1. März 2021 die Energielabel besonders sparsamer Waschmaschinen. Der Buchstabe G steht seitdem hingegen für die schlechteste Energieeffizienzklasse. Auch hier lohnt sich der Kauf eines sparsamen Modells für Sie, wie sie beispielsweise Bosch in der Serie 8 anbietet.

Das Energielabel von Waschmaschinen zeigt außerdem folgendes auf:

  • Den Stromverbrauch in kWh bei 100 Programmdurchläufen
  • Den Wasserverbrauch in Litern pro Waschzyklus
  • Die Füllmenge für das „Eco 40-60“-Programm in kg
  • Die Dauer des „Eco 40-60“-Programms
  • Die Geräuschemission beim Schleudervorgang in dB
  • Die Geräuschemissionsklasse

Die Schleuderwirkungsklasse informiert darüber, mit wie viel Restfeuchte die Wäsche aus der Maschine kommt und wird von A (beste) bis G (schlechteste) angegeben. Dieser Wert ist relevant, da Sie mit einer guten Schleuderwirkung später beim Trocknen im Wäschetrockner zusätzliche Energie sparen. Schließlich kommt die Wäsche weniger feucht aus der Waschmaschine.

Ähnlich wie bei den Waschmaschinen sieht das Label bei Waschtrocknern, also Waschmaschine und Trockner in einem Gerät, aus. Der einzige Unterschied ist, dass das Label hier „zweigeteilt“ ist. Rechts informiert es wie bei der Waschmaschine über einen Waschzyklus und links über einen Zyklus „Waschen und Trocknen“.

Bei Wäschetrocknern reicht die Skala von A (beste) bis G (schlechteste). Zusätzlich sind auf dem Etikett angegeben:

  • Der Energieverbrauch in kWh
  • Die maximale Füllmenge
  • Der Gerätetyp (Abluft- oder Kondensationstrockner)
  • Die Geräuschemission in dB

Über den QR-Code gelangen Sie seit März 2021 in die EU-Produktdatenbank EPREL, wo Sie weitere Informationen zur Waschmaschine beziehungsweise zum Waschtrockner finden.

Lichtquellen (Lampen, Leuchten und LED-Module) und das Thema Energie

Seit 2013 ist die Energiekennzeichnung bei elektrischen Lampen (Leuchtmittel) und Leuchten verpflichtend. Anfangs galt hier eine Bewertungsskala von A++ (besonders sparsam im Energieverbrauch) bis E (schlechtere Energiebilanz). Am 1. September 2021 erfolgte dann die Umstellung auf die Energieeffizienzklassen A bis G. Seither müssen alle Lichtquellen (Lampen, LED Module sowie Leuchten, bei denen die Lichtquelle nicht zerstörungsfrei entnehmbar ist) mit dem Energielabel gekennzeichnet werden. Befindet sich die Lichtquelle in einem „umgebenden Produkt“, beispielsweise einem Schrank oder Gerät, und kann ohne Beschädigung ausgebaut werden, entfällt die Kennzeichnungspflicht.

Was unterscheidet Lampen bzw. Leuchtmittel von Leuchten?

Um Missverständnissen vorzubeugen, finden Sie hier eine kurze Erklärung zu den in der Verordnung genannten Begrifflichkeiten: Bei einer Lampe handelt es sich um ein auswechselbares Produkt, mit dem Licht erzeugt werden kann. Gerne wird hierfür der Begriff Leuchtmittel oder Leuchtkörper synonym verwendet.

Eine Leuchte stellt stattdessen den Einrichtungsgegenstand dar, der für den Betrieb von Lampen ausgelegt ist. Das Gerät ist in verschiedenen Designs und Ausführungen verfügbar, und ermöglicht den Gebrauch des Leuchtkörpers. Mithilfe einer gezielten Platzierung kann nicht nur der Arbeitsbereich optimal ausgeleuchtet, sondern auch die gesamte Küche effektvoll in Szene gesetzt werden.

Stromsparer oder Stromfresser? Welche Leuchte ist sparsamer?

Genauso wie bei den anderen Haushaltsgeräten soll Verbrauchern mithilfe des Energielabels angezeigt werden, ob ein Gerät eher der Kategorie „Stromsparer“ oder „Stromfresser“ zugeordnet werden kann. Das Etikett informiert daher über die jeweilige Energieeffizienzklasse, den Hersteller sowie den Modellnamen und bei den Lampen zusätzlich über den Energieverbrauch in kWh/1000h.

Keine Kennzeichnungspflicht für batteriebetriebene Lampen und LED-Module

Von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen sind unter anderem Lampen und LED-Module, die entweder batteriebetrieben oder nur bis zu 60 Lumen (lm) stark sind. Als Lumen bezeichnet man die Maßeinheit des Lichtstroms. Je höher der Wert ist, desto heller ist die Lampe. Auch wenig lichtintensive Lampen, deren Zweck in erster Linie nicht die Beleuchtung ist (zum Beispiel Infrarotlampen zur Wärmeerzeugung oder Foto-Blitz-Lichtgeräte zur Bilderzeugung), kommen weiterhin ohne Energie-Label aus.

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